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Kunst bleibt vorerst am Boden

Wie Ihr sicher schon gelesen habt, ist die Aktion, Kunst ins All zu schießen im ersten Anlauf gescheitert. Das von Bannerheld als Sponsor begleitete Event sollte für Wunstkunst ein prestigeträchtiges Projekt werden. Bis jetzt aber bleibt die Kunst im All für Marius Schäfer und sein Team noch ein Traum.

Alle Stricke reißen

Am vergangenen Dienstag sollte die mit Spiegeln versehene Sonde, mithilfe eines heliumgefüllten Ballons in die Stratosphäre befördert werden. Doch kurz nach dem Start riss die Verbindung des Ballons mit dem Fallschirm, der für eine sanfte Landung sorgen soll, und der Heliumballon hob allein gen Himmel, ohne die Sonde ab.

Bilder aus dem All

Die Sonde, die rundherum mit Kameras ausgestattet war, sollte allerlei Kunstgegenstände in die Stratosphäre schicken. Darunter selbst designte Kondome und Freigeister – Kunst im All eben. Begleitet wurde der Flug von einem Filmteam. Geplant waren spektakuläre Bilder aus der Höhe, die live auf einem Bildschirm im Berliner Klub Klunkerkranich hätten miterlebt werden können. Über den Dächern von Neukölln sollte die Aktion anschließend gefeiert werden. Aber keine Sorge, die Feier verschiebt sich lediglich.

Pioniere geben nicht auf

Aber was wären Pioniere ohne Pioniergeist? Viele Versuche der Geschichte sind im ersten Versuch gescheitert, waren dann aber umso erfolgreicher. Auch das Projekt Kunst im All ist keineswegs begraben. Schon in vier Wochen wollen die Künstler einen erneuten Versuch starten. Aus Fehlern lernt man, und die Schwachstelle ist jetzt bekannt. Der zweite Versuch Kunst im All zu zeigen, wird klappen, da sind sich alle Beteiligten sicher!
Wir hoffen Ihr seid auch dann wieder dabei, wenn Bannerheld hilft, Kunst im All in Szene zu setzen.
Für den Anfang haben wir hier noch einige Bilder für Euch:

Auch Ihr Unternehmen plant ein Prestigeprojekt? Bannerheld ist Ihr Partner.

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