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Asien ist dick im Geschäft

Die deutschen Messeveranstalter wollen 2016 mehr Auslandsmessen

Wie wir vor einiger Zeit schon einmal berichtet hatten, wächst die deutsche Messelandschaft sehr stark. Im Jahr 2015 erreichten die Besucherzahlen wieder ein Rekordhoch. Auch die Einnahmen stiegen im Vergleich zum Vorjahr an. Kein Grund zur Sorge also. Nur verständlich, das deutsche Messen auch in den Export gehen. Internationale Messen finden jährlich rund um den Erdball statt, da dürfen deutsche Messen selbstverständlich nicht fehlen.

Big Player China

Die Auslandsmessen werden zum größten Teil in Süd-, Ost- und Zentral-Asien stattfinden. Kein Wunder, ist Asien doch der Kontinent mit einem sehr starken Wirtschaftswachstum und einer immer höher werdenden Kundennachfrage. Der Markt ist riesig und muss nur noch abgeschöpft werden. Die Volksrepublik China ist schon lange ein Big Player in der Weltwirtschaft. Das Reich der Mitte wird in Zukunft immer stärker in den Fokus für die deutschen Messerveranstalter rücken.

Der Bund beteiligt sich

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt zusammen mit den deutschen Messeveranstaltern etwa 42 Millionen Euro zu Verfügung, um die internationalen Messen zu realisieren. Das Ministerium selbst wird an 13 dieser Messen teilnehmen. Auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft plant für das Jahr 2016 33 Beteiligungen an Messen im Ausland.

Internationale Messen rund um den Globus

Die Messen decken nahezu das gesamte Branchenspektrum ab, von Maschinenbau über Textilwirtschaft, Ernährung sowie Land- und Forstwirtschaft bis zu Medizintechnik, Automatisierung und Bautechnik. Der Exportschlager deutsche Messe wird in Zukunft also rund um den Globus zu sehen sein.

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